Mittwoch, 16. Mai 2018

Schon/Supergirl/Die alten Sachen sehen/Helen Slater/Was das Schicksal will


2 9 – 1 0 – 1 1, Samstag:
Uta Berner
Fast Berger: Wenn "Zeit für '2011'! Ein Episodenroman" schon publiziert worden wäre, sie ihn gelesen hätte, meinen Antrag angenommen (durchaus etwas Deborah-Typ von Frau).

Meine Produktidee
Schwangerschaftstest für Männer.

Hoffentlich ist das Eis warm
Doch es war kalt: Durchfall (fast)!

Dick
Stop staring at my prick!

"Supergirl"
Dunkelbraunhaarig sieht Helen Slater ja auch niedlich aus, die Tricks sind größtenteils unzeitgemäß (Fliegerei und so); kaum traf Kara im irdischen Ozean ein, flog raus, schon hatte sie ein Supergirl-Käppi an (Clark Kent musste das immerhin noch herstellen, Superman), dann wird lt. ner Berechnung eines Profs und Linda Lees (Supergirls Kodename auf der Erde, nach General Lee), die richtig sei, die Bevölkerung Chinas im Jahre 2040 fünf Milliarden, 271 Millionen und paar Zerquetschte betragen. Humbug! Und weitere Konfuzius-Schnitte folgen. Jeannot Szwarc beherrscht sein Handwerk echt nicht, der Regisseur. Fast Selbstmord, solch nen Film durchgehen zu lassen, hat Alexander Salkind geschlafen, der Produzent? Sogar Helen Slater kann den Film nicht retten, er pendelt zwischen Humor und Fasternsthaftigkeit, ohne ernsthaft oder witzig zu sein (jetzt verliebte sich auch noch ein Kaputtnick in Helena, und sie wohl in ihn). Ach ja, fast hätte ich es vergessen: "Kara" ist auf der Suche nach dem Omegahedron (das ist wichtig, für die Handlung des Filmes, besonders aber wenn man geistesgestört ist).

Blond, schlank, dicke Titten (nicht zu dick)
Darauf fahr ich ab, bei praktisch allen Frauen (Nivea hatte keine Brüste, ging so).

Der tuntige Peter O'Toole
Wie konnte sowas ein Star werden, deshalb?
Er ähnelt etwas Danny Kaye.

Und sie trug wohl nen Wonderbra
Denn auf der Theke hat sie ja eigentlich wenig, die süße Helen Slater (nun 47 oder 48; hat am 15. Dezember Geburtstag). Ein paar gute Tricks sind schon dabei, aber der Film einfach schwachsinnig, bei allem Wohlwollen. Na ja, und dann war noch Tracey Edda das Stuntdouble von Helen, was immer das auch heißt: Überlänge hat der Film nicht, kommt einem aber so vor: 86 min, drei Sehetappen.

"House in the Hills"
Helen ähnelt durchaus etwas Hilary Clinton, die aber momentan sehr fett ist, sogar neben alten Staatspräsidentenfrauen aus dem Nahen Osten alt aussieht. Immerhin definitiv drei gute Rollen, mehr als die Durchschnittsfilmschauspielerin im Laufe einer Karriere, allerdings keine Topbudget-Seller (dazu "Der Schrei der Taube", "12:01").

"12:01"
Verfehlte Werbung für ne Mitternachts-Mysterykomödie (vermutlich auch "Happy Together").

Arthur London, ein typischer Tscheche, starb 1986
Und Ray Milland wurde immerhin 81.
Ja, im Urlaub kann man wenigstens die alten Sachen sehen.

Erweiterte Teenydame, Twen
Ich fand sie heiß, während einer der letzten Schichten, auch an einem Samstag, sie redete zwar mit mir, aber gedatet hätt sie mich nicht, noch nicht einmal zu einer Party eingeladen, Sklavia und Dean schon.
Notfalls muss ich mich den älteren Dämken widmen, wenn ich bei den Teenies nicht mehr ankomme.
Die harten, sexuellen Worte fielen mir nicht schwer, sie zu schreiben.
Und ans Baggern durchaus da dachte.

Erste Nacht
Deborah konnte bei Fremden schlecht schlafen, im fremden Bett, das war wohl alles.
Bei mir.

Kismets Frau ist einfach hässlich
Kein Wunder, dass er da an andere denkt (auch Sex mit Boys, im weiteren Sinne).

Noch ein weiter Weg vor mir
Dass ich an die scharfen Schnallen aller Culör ran komme.

Baggerwillig
Bin ich das schon wirklich?

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